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NEWS
Die Steuerpflichtigen in Deutschland wurden jetzt von einem „Sparpaket” überrascht, das im wesentlichen aus Steuererhöhungen besteht. Die Bundesregierung unterbreitet dem Bundestag einen Vorschlag, der unter anderem sogar die Flugpreise nach oben drücken wird, wenn das Parlament dem Vorschlag zustimmt - was angesichts der Verköterung der Abgeordneten kaum anders zu erwarten ist. Die Bevölkerung findet daran zwar keinen Gefallen. Dies hat jedoch bisher keinerlei meßbaren Einfluß auf die Wahlabsichten. Bei den Wahlberechtigten in Deutschland finden die sozialpolitischen Thesen des Vorstandsmitglieds der Deutschen Bundesbank Thilo Sarrazin ein zustimmendes Echo. Die Aussagen Sarrazins werden als wohlbegründet und gut belegt wahrgenommen. Tatsächlich stützt sich Sarrazin in seinen Veröffentlichungen stets nur auf allgemein zugängliche und in der Fachwelt durchgehend bekannte und anerkannte Daten. Um so mehr schließt sich die Mehrheit auch seiner Bewertung an. Sie ist gegen Überfremdung, gegen Duldung von Migrantenkriminalität, gegen Vermummung in der Öffentlichkeit, gegen Zwangsehen, gegen die Alimentierung von Zuwanderern. Die Liste ist lang. Die Gegenposition der Political Correctness findet nur bei einer Minderheit Rückhalt. Ikonenhaft bekannt geworden ist eine Frau Dr. Maria Böhmer, Staatsministerin (B 11) bei der Bundeskanzlerin mit dem Aufgabengebiet Integration, die insbesondere den „kultursensiblen” Umgang mit Zwangsehen fordert.
Der als Freier und Schnupfer bekannt gewordene Publizist Michel Friedman ist einer beiläufigen Äußerung Thilo Sarrazins energisch entgegengetreten, derzufolge alle Völker jeweils eigene und besondere genetische Wurzeln haben. Sarrazin benannte beispielhaft das jüdische und das baskische Volk. Friedman entdeckte darin Menschenverachtung und Rassismus. Die Datenlage zeigt allerdings das Vorhandensein markanter genetischer Unterschiede, die weit über das Äußere hinausreichen, etwa die durchschnittlich geringere Intelligenz von indogermanischen im Vergleich zu mongolischen Völkern. Friedmans Wiederauftauchen erfreut dessenungeachtet speziell viele Frauenherzen. Diejenigen Frauen, die ihn überhaupt kennen (14%), schätzen vor allem seinen Schlafzimmerblick (53%). Für Praktika bei GEWIS müssen Interessenten wissen, daß es verbindliche Voraussetzungen für die Aufnahme in ein Praktikanten-Verhältnis gibt. Dazu gehören eine Promotion mit "magna" oder "summa cum laude" zum Doktor der Philosophie, der Naturwissenschaften oder der Rechte, gute Kenntnisse in mindestens vier indogermanischen Dialekten (Latein und Englisch sind verbindlich), Auslandserfahrungen (auch Neue Welt) und Sicherheit in sozialwissenschaftlich relevanter Statistik. Die Vergütung beträgt EUR 1.000 pro Monat (einschließlich eventuell unumgänglicher Abgaben an Staat, Kirchen, Genossenschaften usw.). Übliche Praktikumszeiten dauern sechs Monate.
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Ayn Rand
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